Vera KowalskiDienstag | 20.00 - 21.20 | 4. Etage 
zur Anmeldung
Kosten pro Monat: 40,- Euro / erm. 28,- Euro
für unsere Yogakurse gilt ein besonderes Angebot. Für die Teilnahmegebühr von
50 Euro kannst du an allen fortlaufenden Yogakursen teilnehmen und die unterschiedlichen Stile ausprobieren. (Für dieses Angebot gelten unsere allgemeinen Teilnahmebedingungen, außer Ermäßigungen.)

Yoga kam eher zufällig und nebenbei vor zehn Jahren in mein Leben, als ich während meiner Abiturzeit zu viel (selbst gemachten) Stress und zu wenig Zeit für mich selbst hatte. Ich fand meine Liebe zu Akrobatik, Herausforderungen, aber auch Raum für Stille und philosophische Gedanken im Yoga wieder.

Schon bald war die Yogapraxis aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Matte begleitet mich um die Welt, als Konstante während meines sehr unbeständigen Alltags in dem ich viel reise, international arbeite und oft umgezogen bin. Ich bin davon fasziniert, wie facettenreich Yoga sich gestaltet und wie gut man Parallelen zum eigenen Leben außerhalb der Matte ziehen kann: Man übt sich in Geduld, Achtsamkeit und Bewusstsein für den Moment.

Neben zwei von der internationalen Yoga Allianz akkreditierten Yogalehrerinnenausbildungen(500 Stunden) bin ich außerdem von der American Mountain Guide Association ausgebildete Klettertrainerin und liebe es, mit meinem Konzept Climb OMdie Besonderheiten von Yoga und Klettern zu verbinden. Yoga und Klettern bieten eine wunderbare Möglichkeit, sich selbst anzunehmen, seinen Herausforderungen zu stellen und ganz im Moment und mit sich selbst im Einklang zu sein. Mehr Info unter www.climb-om.com


Yin Yoga

Yin Yoga ist ein erst einmal unbekannterer Yogastil, der in den 80er Jahren entwickelt wurde und welcher oft mit „langsam“ und „passiv“ beschrieben wird.
Tatsächlich steht Yin traditionell für das passive, kalte, weibliche Element. Yang ist die männliche, warme, kraftvolle Seite. Und so ist Yin Yoga eben: passiv- weil man ohne Muskelanspannung in die Haltung geht, kalt- weil man den Kreislauf/Körper nicht erhitzt und meditativ- weil man in der Reglosigkeit verweilt. Langweilig ist Yin Yoga aber gar nicht – wenn erst einmal der Körper und Geist zur Ruhe kommen öffnet sich Raum um zu entdecken, was in unserem Inneren vorgeht und was wir sonst nicht zum Vorschein kommen lassen.

Die Yogahaltungen haben im Yin Yoga andere Namen als in anderen Yogastilen und werden für mehrere Minuten eingenommen. Man benutzt dazu Hilfsmittel wie Decken, Bolster und Blöcke so dass die Muskulatur nichts halten muss und komplett entspannt werden kann.

Außerdem sollen die Haltungen die verschiedenen Meridiane, die durch den Körper ziehen stimulieren und dadurch unsere Lebensenergie, das Chi, zum Fließen bringen.

Das Resultat ist ein entspannter Körper, eine Stimulation des parasympathischen Nervensystems (der Teil, der für die Entspannung sorgt) und eine Stimulation der Faszien (tiefliegendes Bindegewebe).

Ohne Yin gibt es kein Yang. Durch eine regelmäßige Yin Yoga Praxis können wir unseren stressigen Yang-Alltag ausgleichen und zu mehr Entspannung finden. Auch als Gegenpol zu dynamischen Yang Yogastilen ist eine regelmäßige Yinpraxis hilfreich, um tiefer in bestimmte Haltungen zu gehen und seinen Körper und Geist weiter zu öffnen.


 


 

Pola Boehm neuDonnerstag | 20.00 - 21.20 | 4. Etage 
zur Anmeldung
Kosten pro Monat: 40,- Euro / erm. 28,- Euro
für unsere Yogakurse gilt ein besonderes Angebot. Für die Teilnahmegebühr von
50 Euro kannst du an allen fortlaufenden Yogakursen teilnehmen und die unterschiedlichen Stile ausprobieren. (Für dieses Angebot gelten unsere allgemeinen Teilnahmebedingungen, außer Ermäßigungen.)

Im eigenen Körper zu Hause sein, das ist eine der schönsten Erfahrungen, die ich selbst im Yoga gemacht habe. Nach einem Philosophie- und einem Politikstudium hat mich das zu einer Yogalehrerinnenausbildung an der Yoga Akademie Berlin inspiriert, wo ich unter anderem bei Ananda Leone gelernt habe.

Im Mittelpunkt meines Unterrichts steht ein spielerischer Zugang zu Yoga. Hier darf ausprobiert, erspürt und gelacht werden! Denn Yoga ist Lebensfreude, weil es mit allen Sinnen erfahren wird.

Hatha Yoga ist ein guter Ausgleich zu einem Alltag,

in dem viele von uns nicht genug Zeit für Bewegung finden: Durch die Kriya- und Asana-Praxis (dynamische Abfolgen und gehaltene Positionen) werden alle Muskeln gedehnt und gekräftigt. Der Rücken und das allgemeine Körperbewusstsein werden gestärkt. Im Yoga lernst Du Deine natürliche Atmung kennen und vertiefst sie durch Pranayama (Atemübungen).

Entspannungsübungen helfen die in der Yogastunde erlebte Gelöstheit auch zu Hause zu integrieren. Und nicht zuletzt entsteht durch das gemeinsame Üben und Mantra-Singen eine besonders kostbare Verbindung in der Yogagruppe.
Yoga ist Lebensfreude, weil es mit allen Sinnen erfahren wird. Im Mittelpunkt meines Unterrichts steht ein spielerischer Zugang zu Yoga. Denn im Yoga darf ausprobiert, erspürt und gelacht werden!

Bitte flexible Kleidung und etwas zu trinken, z.B. Tee oder Wasser, mitbringen.

"Die Yogastunden bei Pola bedeuten für mich zur Ruhe kommen und wieder neue Stärke zu finden. Den Kopf abschalten und den Körper durch Anspannung zu entspannen. In Einzel- und Gruppenübungen wächst die Gruppe zusammen - hier wird gedehnt, gelacht und balanciert."
Lea, Teilnehmerin

 

SwáSthya Yôga

Shiva NatarajaSamstag | 10.30 - 11.50 | 2. Etage 
zur Anmeldung
Kosten pro Monat: 40,- Euro / erm. 28,- Euro
für unsere Yogakurse gilt ein besonderes Angebot. Für die Teilnahmegebühr von
50 Euro kannst du an allen fortlaufenden Yogakursen teilnehmen und die unterschiedlichen Stile ausprobieren. (Für dieses Angebot gelten unsere allgemeinen Teilnahmebedingungen, außer Ermäßigungen.)


Narja Heberling

Meinen ersten Kontakt mit SwáSthya Yôga hatte ich 2013. Sofort war mir klar, dass ich immer tiefer in diese Philosophie eintauchen wollte. Ein paar Monate später begann ich die Ausbildung zur SwáSthya-Lehrerin.

Seit 2016 bin ich eine der wenigen SwáSthya-Lehrerinnen in Deutschland, und ich unterrichte mit Begeisterung und Leidenschaft diese Philosophie, die mit Shiva anfing und im Laufe der Jahrhunderte von Meister zu Schüler weitergegeben wurde.

Neben dem regulären Unterricht bin ich jederzeit für Euch da, um Euch diese Philosophie näher zu bringen.

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Nicole Pieper

Nach über einem Jahrzehnt engagierter Praxis habe ich mich entschlossen, den professionellen Weg zu wählen und SwáSthya Yôga in Berlin zu lehren.

Ich habe einen Abschluss in Psychologie sowie lange Erfahrung als Kursleiterin. Außerdem bin ich seit 4 Jahren als somatische Praktikerin und Coach tätig.

Mich begeistert die Möglichkeit, Menschen auf ihrem Lebensweg zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihren Zielen näher zu kommen.

Mein Ansatz ist Offenheit, Neugier und der Wunsch, meine Fähigkeiten an die Bedürfnisse meines Gegenübers anzupassen.

SwáSthya Yôga

Dieser Kurs besteht aus Techniken und Konzepten zur Förderung von Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

Da SwáSthya Yôga neu in Deutschland ist, ist dieser Kurs für Anfängerinnen gedacht.

Einige SwáSthya-Techniken sind:

  • Atem-Schule;
  • Übungen zur Förderung von Vitalität, Energie, Muskelaufbau und Flexibilität;
  • Übungen zur emotionalen Entspannung und zum Stressmanagement;
  • Konzentration und Meditation.

SwáSthya Yôga

SwáSthya Yôga wurde von dem Brasilianischen Meister DeRose in den 60er Jahren systematisiert. Von allen bekannten Yôga-Modalitäten ist sie die vollständigste und wurde daher von Tausenden von Menschen in vielen Ländern übernommen.

Der Begriff SwáSthya kommt aus dem indischen Sanskrit und bedeutet unter anderem Selbständigkeit.

SwáSthya Yôga ist extrem technisch, dynamisch und folgt einer naturalistischen Praxis.

SwáSthya Yôga führt, respektiert und schätzt den Körper, seine Schönheit, seine Gesundheit, seine Sinne und sein Vergnügen.

Unsere Art, die Techniken auszuführen, unterscheidet sich von den zeitgenössischen Formen von Yôga. In den letzten Jahrhunderten haben sich Methoden zur Durchführung von Körpertechniken (Ásanas) durch isolierte Positionen und repetitive gymnastische Bewegungen durchgesetzt.

SwáSthya Yôga dagegen synchronisiert harmonisch die Ásanas, wobei jedes Ásana aus dem vorherigen Ásana durch bewusste Übergänge hervorgeht, so dass eine echte Choreographie der Körpertechniken entsteht.

SwáSthya folgt allgemeinen Ausführungsregeln. Mit anderen Worten, es ist das einzige Yôga, das der Praktizierenden Selbstständigkeit vermittelt.